Giethoorn

Das ‘Grüne Venedig’, gelegen am Nationalpark Weerribben-Wieden, wurde 1230 von der Mönch-Sekte ‘De Flaggelanten’, die vom Mittelmeergebiet abstammten, errichtet. Sie fanden während der Bearbeitung des Landes große Mengen Ziegenhörner (Niederländisch: Geiten) und hieraus entstand dann der Name Giethoorn. Durch das Abgraben von Torf entstanden Teiche und Seen. Um den Torf besser transportieren zu können hob man Kanäle und Gräben aus. Hieraus ergab sich, daß viele der kleinen Häuser auf kleinen Inseln gebaut wurden und nur über kleine Brücken zu erreichen sind. Von alters her ist der hiesige Kahn das meist benutzte Verkehrsmittel. Heutzutage kann man eine Rundfahrt mit Touristenführer oder eine Fahrt auf dem ‘Fluisterboot’ unternehmen und so das besondere Wasserdorf erleben. Die schönen Bauernhöfe, hübsch angelegte Gärten, traditionelle Schiffswerften und das Museum ‘ ’t Olde Maat Uus’ sind gute Gründe, um hier auf Entdeckungsreise zu gehen.

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